29 September 2010

Mit 12 fangt ihr das Trinken an und bezeichnet euch als "PaRtYQueen", mit 13 kommt dann noch das Rauchen dazu weil's ja 'qaiiL' ist, scheiß auf Gesundheit! Dann mit 14 macht ihr jedes Wochenende fett Party und sauft euch fast ins Koma. Drogen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zu eurer Verteidigung sagt ihr dann: "MAN LEBT NUA EiiNMAL YAH ?!" Mit 15 hattet ihr dann schon mindestens 10 "BiiiG LOVES". Ihr sucht nach DER Cinderella-Story und weil ihr ja sooo verarscht wurdet, könnt ihr dann nicht mehr, weil ihr ja vom "LEBEN GEFiiiCKT" seid. Schule ist auch nicht so euer Ding, es ist ja viel cooler mit seinen "HomiieZ zu chiLLn" und sowieso habt ihr 1000 "abffLz". Euren "BESZTEN FREUND 4 EVA" kennt ihr auch schon 'ne ganze Woche, doch er ist euch "souH anz Herz gewachsen iin der kuarzen Zeiit" Natürlich habt ihr auch oft "Stesz mit den scheisz BuLLen" wegen eurer "qaiiLen AkTiionen". Sobald ihr jegliche Kritik zu hören bekommt heißt es, alle wären nur neidisch. Ihr seit ja auch alle „Unique“ und „Perfect“ Euer Ausschnitt ist meist so tief wie euer Niveau. Ihr blondiert euch alle die Haare in den hellsten Nuancen und toupiert sie hoch wie Amy Winehouse, lasst euch piercen, schminkt euch wie "BARBiiE" und seid ja solche "EiiNZELSTUECKE". Auf euren High Heels könnt ihr noch nicht einmal richtig laufen, aber jede von euch ist "BORN iiN HEELS". Nach der Schule, falls ihr überhaupt da wart, findet ihr keine Ausbildungsstelle und dann ist das Land natürlich Schuld und es heißt "SCHEiiSZ DEUTSCHLAND !" Und ihr denkt allen Ernstes ihr seid der Engel unter 1000 Huren?

28 September 2010

25 September 2010


Uh, du schon wieder. Hallo Sehnsucht. Es scheint, als würdest du mich verfolgen. Immer, egal wo ich bin. Jeden Tag. Den ganzen Tag, nur wenn ich schlafe bist du nicht da, meistens. Du besucht mich in meinen Träumen und dann, ja dann träume ich von dir, dieser bestimmten Person. Aber diese Sehnsucht, ich sehe sie nicht als eine Last, nein. Im Gegenteil, sie ist etwas wunderschönes. Ja. Und wäre sie nicht da, dann wäre einfach etwas falsch, sie gehört dazu. Es gehört dazu, dich jeden Tag zu vermissen. (C)









24 September 2010

Switchfoot - Learning to breathe.

Hello, good morning, how ya do?
What makes your rising sun so new?
I could use a fresh beginning too
All of my regrets are nothing new

So this is the way
that I say that I need You
This is the way
This is the way

That I'm learning to breathe
I'm learning to crawl
I'm finding that You and
You alone can break my fall
I'm living again, awake and alive
I'm dying to breathe in these abundant skies

Hello, good morning, how ya been?
Yesterday left my head kicked in
I never thought I could fall like that
Never knew that I could hurt this bad

I'm learning to breathe
I'm learning to crawl
I'm finding that You and
You alone can break my fall
I'm living again, awake and alive
I'm dying to breathe in these abundant skies

So this is the way
that I say that I need You
This is the way
That I say I love You
This is the way
That I say I'm Yours
This is the way
This is the way



23 September 2010

Kein typisches Mädchen, in das man sich mal verliebt. Sehr kompliziert und schwierig. Geradezu schlecht. Sehr nachdenklich zugleich pessimistisch. Nicht vom Glück verfolgt. Eine kleine Träumerin doch trotzdem realistisch.
Glaubt an keine Wunder mehr. Hat die Hoffnung längst aufgegeben.

save me.


22 September 2010

Gedankenmeer.

Weißt du noch?
An jenem Sommertag, die Sonne so warm auf uns herabscheinend. Ich war verliebt in dich. So verliebt. Und jetzt stehe ich hier, allein. Genau an diesem Bordstein, genau in dieser Straße. Dort wo alles begann. Ich sagte dir dass ich in dich verliebt sei. Und wie ernst ich dies meinte. Doch du gingst, die Sonne schien nicht mehr auf uns herab. keine wärme nur noch der kalte Herbstwind, der unsere Haare verwehte. Er war so kalt wie du an jenem Tag. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich wusste dass dies unser Ende war, dachte nur daran wie schön du doch bist. Dachte an unsere Zeit, an all' die Tage, an all' die stunden die wir gemeinsam verbracht haben. "Ich liebe dich", einst deine Worte, Worte die aus deinem Mund kamen, die mir gewidmet waren. Doch deine Worte verblassen, wehen mit dem Wind davon. Du drehst mir den Rücken zu, gehst. Wo willst du hin, wo willst du hin ohne mich, wohin? Der Wind haucht mir all' deine gesagten Worte ins Ohr. Ich versuch sie
mir zu zuhalten, doch es gelingt mir nicht. Deine Worte schwimmen in meinen Gedanken. Wie ein Meer aus Worten. "
Dreh dich um, ich brauche dich doch", schreien meine Gedanken dir nach. Du bist doch mein Held. Ich will aufstehen, dir nachlaufen, doch meine Beine sacken zusammen. Ich will aufstehen, falle wieder. Bin atemlos, kraftlos. Ich will nach dir rufen, doch meine Kehle fühlt sich an wie zugeschnürt, mein Mund ein Stück Brot in der Wüste. So trocken. Meine Hände, sie sind blutig, ich greife nach dir, doch du wirfst mir Scherben zu.

Die Kirchturmuhr schlägt 18. Uhr. Unser Kapitel schließt sich.


(C)

17 September 2010

Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr. Ich vermiss dich nicht mehr.



Ich vermiss dich nicht mehr.

13 September 2010




Ich vermiss dich so. Ich vermisse uns.


Es ist jetzt knapp eine Woche vergangen, eine Woche in der ich dich nicht mehr meinen Jungen, meinen Freund
nennen darf, obwohl ich es immer noch gerne würde. Ich vermisse alles. Deine Stimme, dein lachen, deine Augen. Ich vermisse es, dich zu küssen, deine Hand zu halten, deine wärme zu spüren. Ich vermisse es, wie du mit meinen Fingern spielst und an meinen Nägeln rumpuslst. Ich vermisse es, mit dir Filme zu gucken, ich vermisse es wie du mich streichelst. GOTT VERDAMMT, ICH VERMISSE ALLES. Jede einzige Minute, jede Sekunde.


ALLES.


Aber ich weiß selbst, dass du nicht zurück kommen wirst, egal wie sehr ich es mir wünsche. (C)



12 September 2010

Ein letztes Mal. All die gesagten Worte verblassen, alles verschwindet. So ist das Leben, denk ich mir. So ist das Leben. Was ist Leben? Das Leben ist B e w e g u n g bleibst du stehen, entfernen sich manche Dinge von dir. Gehst du weiter lässt du manche Dinge zurück. So auch dich. Es war deine Entscheidung, nicht meine. Du wirst mir fehlen.

10 September 2010

07 September 2010

Dαrαn zu denken, vielleicht nie wieder in solche Augen zu schαuen mαcht, es mir so schwer, nicht zu weinen.


Die Kirchturmuhr schlägt 18 Uhr.
Unser Ende.

Hey Boy, vergiss mein Blick nicht, merk dir meine Augenfarbe. Merk dir mein Bild, merk dir den Glanz den meine Augen haben. Merk dir die Küssen an deinem Hals und merk dir meine Hände Merk dir die Worte die wir sagten, so kurz vor dem Ende. Vergiss nicht wie ich dich berührt hab, wenn wir Sex hatten. Vergiss nicht wie du mich gespürt hast, wenn wir Sex hatten. Vergiss nicht wie schlimm es für dich war, wenn wir Stress hatten. Vergiss die Liebe nicht, auch wenn wir uns jetzt hassen. Und merk dir die Gespräche und wie gut ich dich verstehe. Merk dir die Treue, das Vertrauen, merk dir meine Nähe. Merk dir wie du dich gefühlt hast, wenn ich bei dir war. Merk dir wie es für dich war, merk dir ich war für dich da! Vergiss nicht wie es ist mit mir gemeinsam einzuschlafen. Merk dir die Nächte in denen du nicht mehr einsam warst. Und merk dir meine Versprechen, denn sie waren alle echt. Und merk dir all das jetzt, denn jetzt ist all das Weg !


Und merk dir dass ich anders war, anders als die anderen war. Denk dran wie du mich gesehen hast, zum ersten . Merk dir dass ich für dich nur das Beste wollte. Vergiss nicht dass ich nur dich, nur dich und keinen besseren wollte. Vergiss nicht wie ich dich behandelt hab. Merk dir das es für mich keinen anderen gab, auch nicht als du dann anders warst. Merk dir mein Gesicht und den Klang meiner Stimme. Denk an die Art dich zu Verführen und den Raub deiner Sinne. Merk dir die Träume, die Hoffnung. Denk an die Tränen, denn ich hab sie getrocknet. Merk dir die glücklichen Stunden, Tage und Wochen. Denk an mich, ich hab dich nie enttäuscht. Denk an das was du bereust. Und merk dir alles was du kannst, den ganzen Rest verlierst du heut. Also merk dir wie ich dich zum Abschied auf die Stirn küsse. Merk dir all die Gründe für die du mich jetzt verlieren wirst. Merk dir wie ich bin, vergiss nicht wie gut ich dich kenne. Und merk dir meine Worte, meine Taten.

Denk dran dass ich jeden Millimeter deine Körpers kenne Und denk an all die Kilometer die uns heute trennen.
Denk an all die Kleinigkeiten, an all die dummen Witze an all die sorglosen Momente.
Du wirst sie vermissen! Denk an mich und daran dass du mich nie wirklich hattest. Merk dir alles was du weißt, der Rest bleibt nur ein dunkler Schatten. Und merk dir mein Verständnis, meine Kraft dich zu beschützen.
Vergiss nicht ich war die ganze Zeit deine einzige Stütze! Denke an alle meine Lieder, hör sie dir noch einmal an.
Nach diesem hörst du sie nie wieder, denk an mich solang du kannst. Und merk dir alles was ich dir gesagt hab, jeden gut gemeinten Ratschlag. Denk daran dass ich auch wenn es hart war immer für dich da war. Merk dir mein Lachen, denn du hörst es heut zum letzten Mal! Merk dir mein Anblick, denn du siehst mich heut zum letzten Mal! Merk dir das alles, es ist so viel passiert, Besser du denkst nochmal daran bevor du alles verlierst…

Du siehst mich heut zum letzten Mal, es ist vorbei! Das war’s.
Ich bin weg und schon weil des ist so als ob’s mich niemals gab.
Du hast heute ALLES verloren! Des wird der letzte Tag!
Merk dir wer ich für dich war, merk dir ich war für dich da.

Scheiße.
Du hast alles zerstört. Warum hast du das gemacht? Ich hätte alles für dich getan.
Ich hasse dich… Ich liebe dich…



DAS LETZE MAL.

06 September 2010



Ich schließe meine Augen in der Hoffnung, dass man meine Tränen nicht sieht.



Du siehst mich an und ich seh's in deinen Augen. Das mit uns geht zuende. Ich seh's doch. Wo ist der Glanz in deinen Augen? Wo ist dieses Funkeln, hm? Wo ist es. Deine Augen sind müde und leer, sie sind trüb, leblos. Ich will etwas sagen doch ich kann nicht. Mein Mund ist trocken, wie ein Stück Brot in der Wüste. Was ist bloß mit uns geschehen, was ist passiert, dass es so enden muss, mh? Du siehst mich immer noch an, mit deinen wunderschönen, tiefblauen Augen und ich kann es sehen. Du fühlst nichts mehr. Deine Augen waren für mich die Sonne, dein Lachen die schönste Melodie. Mit dir wollte ich bis ans Ende der Welt gehen. Mit dir wollte ich glücklich werden. Doch ich seh in deinen Augen was du mir sagen willst. Die Sicht vor mir verschwommen, deine warmen Lippen spüre ich auf meiner Stirn "Mach's gut", sagst du und gehst ...


Zeig deine Tränen nicht und erst recht nicht deine Gefühle.
(c)



04 September 2010

Er blickt mir noch immer in die Augen und ich sehe wie sein Arm zu mir wandert, er
streicht mit seiner Hand über meine Wange und sagt mir das ich wunderschön sei. Ich will etwas sagen, doch er drückt mir seinen Zeigefinger auf die Lippen. "Pschd", sagt er und ich schweige. Er beugt sich zu mir rüber. Ich weiß nicht was ich tun soll, spüre nur den warmen Atem der über mein Gesicht streicht. "Küss mich", flüstere ich und er tut es. Unsere Lippen berühren sich und in mir bricht ein F e u e r w e r k aus.


25072010.





(C)



03 September 2010

Und das Glück sagte noch: "Halt mich fest, ich bleibe nicht für immer."

"Lass los, Glück fühlt sich anders an."





(C)

02 September 2010

Ma y b e. Vi e l l e i c h t.

Maybe you're the air I breathe. Maybe you're the one I'm breathing for. Maybe you're the one I would die for. Maybe you'reall I ever wanted. Maybe you're all I'm searching for. Maybe ...

Vielleicht bist du die Luft die ich atme. Vielleicht bist du der jenige für den ich atme. Vielleicht bist du der, für den ich sterben würde. Vielleicht bist du alles was ich jemals wollte. Vielleicht bist du alles
wonach ich suchte. Vielleicht ...

Maybe you're the one who makes me happy. Maybe you're the one who makes me laugh.
But maybe you're the one who makes me cry. Maybe you're the one I will love till the end of my days. Maybe you're the one I wanna marry. Maybe ...

Vielleicht bist du der , der mich glücklich macht. Vielleicht bist du der, der mich
zum lachen bringt. Aber vielleicht bist du der, der mich zum weinen bringt. Vielleicht bist du der, den ich bis zu meinem letzten Lebenstag lieben werde. Vielleicht bist du der den ich heiraten will. Vielleicht ...

But maybe you're not the one.

Aber vielleicht bist du nicht der eine.

Vielleicht. Vielleicht auch nicht ...





(C)

01 September 2010


Y O U' R E T H E O N E I 'M B R E A H T I N G F O R.
Du bist der, für den ich atme.

In den vergangenen Monaten, Wochen, Tagen habe ich mein Glück gefunden. Ich habe mein Glück in ihm gefunden,in Stephan. Mit ihm habe ich ein neues Kapitel eröffnet, einen neuen Lebensabschnitt begonnen, ich bin glücklich geworden. Er ist nicht nur irgendein Junge, er ist so viel. Mit ihm kann ich lachen, kann ich glücklich sein, kann ich leben. Bei ihm kann ich , ich sein. Ohne ihn - ohne mich. Ich brauche meinen Jungen zum Atmen, zum Glücklich sein. Ich werde nie mehr ohne ihn sein, nichts kann uns trennen. Wir haben das Schicksal auf unserer Seite. ich Liebe ihn. Er leitet mich in der Dunkelheit, auf ihn kann ich mich verlassen. Er schenkt mir einen Blick voller Hoffnung in der eigentlich hoffnungslosesten Situation. Er ist mein Boden in der Schwerelosigkeit, mein Sonnenschein in der Dunkelheit. Seine Ausstrahlung ist so überwältigend, als wäre er seine eigene Sonne. Er tut mir gut, so gut. Wisst ihr eigentlich wie glücklich er mich macht, mit jedem Wort, das er sagt, er macht mich mit allem glücklich sogar mit seiner bloßen Anwesenheit. Er macht mich wunschlos glücklich. Ja, vielleicht bin ich nicht die erste, seine letze oder einzige sein die er liebt, nein das bin ich ganz sicher nicht, aber hey?
liebtWas spielt das für eine Rolle, gar keine , genau. Alles was zählt ist, dass er mich jetzt, genau in diesem Moment liebt.

ich L I E B E ihn, meinen Stephan.


(C)