01 Mai 2011

where is the 'good' in goodbye?

Wie sagt man immer so schön? Wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören.


Und genau an der Stelle sind wird doch, an der schönste, am Gipfel unserer scheinbaren Liebe? Ich möchte dir in diesem Brief rücklickend unsere Geschichte, unser Kapitel erzähen. So ziemlich alles begann an einem Sonntag, im November, dem Siebten. Wir telefonierten bis spät in die Nacht, obwohl wir vielleicht eigentlich hätten schlafen sollen, aber das war mir an diesem Abend, in dieser Nacht völlig egal. Wir fanden heraus, wie viele Gemeinsamkeiten wir besaßen, und fingen nach einer Redepause, im genau dem selben Moment wieder an zu reden. Die darauffolgenden Tage würde ich mit wundervollen Nachrichten beglückt. Du hast mir immer ein Lächeln auf die Lippen gezaubert, oder mich mit deinen Worten zu Tränen gerührt. Ich hatte immer das Gefühl, dass du anders als die anderen Jungen warst, du sahst diese wundervolle Person in mir, du sahst meine positiven Seiten. Wir telefonierten jeden Abend. Mit dir lachte ich so viel, wie mit noch keinem anderen Jungen zuvor, wir lachten, wir liebten, schliefen am Telefon ein und fragten uns wie es wohl wäre, wären wir beieinander.  Und genau das fehlt mir, dass alles, das gemeinsame lachen, wie du mich schatz nennst, und generell deine Stimme fehlt mir, wie du mir sagst dass du mich liebst, wie du mich fragst was ich denke, wie du mich morgens weckst. Aber am meisten vermisse ich die Momente, in denen du lachst, kurze inne hälst und ich nur von drei runter zählen muss, weil ich genau weiß, dass du wieder anfängst zu lachen. Es fehlt mir alles so .. Ich hätte wissen müssen, dass dieses Glück dahinschwindet, wie eine Schneeflocke auf der warmen Hand. Ich möchte gar nicht wissen, was dich dazu bewegt hat, zu gehen, weil es mir egal ist, irgendwann. So wie du hoffentlich bald ..

in liebe, kim


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