27 Juni 2011

where did you go?


ich hab dich angerufen. Um den ganzen Scheiß mit dir zu klären. Keine Antwort. Ich ließ minutenlang bei dir durchklingeln, keine antwort. Versuchte es auf dem Handy. Mailbox. 

25 Juni 2011

20 Juni 2011

there's a stranger in my life

Der Mond schien hell, als er meine Hand Streifte. Immer und immer wieder, und schließlich hielt er meine Hand, fest umschlossen in seiner. Er, der Junge dessen Leben für mich ein unbeschriebenes Blatt war, lediglich die erste Zeile war beschriftet. Ich wusste deinen Namen, du wusstest meinen Namen, das war alles. Irgendwie aufregend. Ein Geheimnis. Er umfasste meine Hand fester, so als wäre ich das Mädchen
an seiner Seite, so als würde ich zu ihm gehören. Hand in Hand liefen wir dem Mond entgegen, wir redeten nicht. Lauschten dem Wind, der dröhnenden Musik, den vorbei fahrenden Autos, lauschten den schreienden Menschen im Hintergrund. Sterne blinkten am Himmel und der Wind wehte Sanft. Er bliebt stehen und drehte meine Kopf richtung seinen. So standen wir dann einen Moment dort, kopf an kopf. Um uns das dunkle Nichts und er sah mir in die Augen. Der Mond schien, so dass ich die umrisse, seines Gesichts erkennen konnte. "Ich muss los", flüsterte ich und ging voran. Er folgte mir und nahm wie selbstverständlich erneut meine Hand. Es fühlte sich nicht direkt falsch an, es fühlte sich aber auch nicht gut an. Ich hielt die Hand eines fremden. Wir liefen einige Zeit, bis er wieder inne hielt und seine Arme um mich schlang. Ich hörte
sein Herz schlagen und parfum strömte mir in die Nase. Er roch gut. Er löste sich von mir und sah mich an, für mich fühlte es sich wie eine ewigkeit an. Sein kopf kam wie in Zeitlupe immer näher und unsere Lippen berührten sich. Ein zweites mal, ein drittes mal ..
Ich löste mich, sah ihn an und sagte ihm, dass ich jetzt wirklich gehen müsse. Er winkte mir vom Straßenrand aus, während ich im Auto saß und in die dunkle Sommernacht verschwand. (C)

via:  http://img.fotocommunity.com/Contest/DigitalPHOTO-Landschaftsfotos/Mondschein-in-Stegen-a18354340.jpg

19 Juni 2011

Doch das lächeln blieb.

Der Bus war fast leer, als er reinkam. Und so wie es immer machte, vermied ich es, ihm direkt ins Gesicht zu sehen. Ich sah aus den Augenwinkeln, wie er auf mich zukam, er lächelte. "Hey", sagte er. Nach fünf Jahren war das einzige was er sagte "hey". Er setze sich neben mich, und wir redeten. Über früher. Über alles. Wir lachten. Er sah schön aus wenn er das tat. Ich lächelte, wie ich damals, was in unserem Falle die 4 Klasse war, in mein Tagebuch schrieb und den lieben Gott bat, das er machen sollte, das M. zurück kam. Das war was, damals. Ich war schon fast traurig als er ausstieg. Küsschen links, küsschen rechts. Er ging. Doch das lächeln blieb. (C)

15 Juni 2011

ich LIEBE diesen Mann. Casper. Benjamin Griffey. Nennt ihn Emo Rapper, was auch immer. Für mich ist er Rapper mit Herz und Seele. Mein RapGOTT! 





26. OKTOBER. 2011 - Hannover.

14 Juni 2011

die liebe ist ein böses spiel und was am aller schlimmsten ist, sie verleiht macht. macht über den anderen. eine macht, die dich vielleicht kaputt macht.



08 Juni 2011

na, schnegge. Bock auf 'n heißes fotoshooting? :-)





die schnecke ist echt auf mir rumgekrochen und ist NICHT reinbearbeitet, auch wenn es so aussieht. Kommt dadurch, dass meine haut so hell gemacht wurde. Hoff es gefällt euch! xoxo :-*

06 Juni 2011


Manchmal kommst in deinem Leben an den Punkt, wo dir schlagartig klar wird, dass dir irgendwas fehlt. Du hattest es zwar für viele Monate erfolgreich unterdrückt und es nicht wahrhaben wollen. Doch manchmal braucht es nur ein kleines Geschehnis, bei dem du dachtest, dass es dir nichts ausmachen würde. Und dann läuft dieses "Irgendwas fehlt mir Fass" über. Du dachtest du könntest darüber hinweg schauen. Ich dachte das. Ich dachte ... wie naiv. Es ist ein Zwiespalt zwischen Gewinn und Niederlage, zwischen freude und hass, neid und gönnen. 

Ein Zwiespalt zwischen gespielter Freude und innerlichen enttäuschung.