28 September 2011

the forest

natur ist was schönes, so beruhigend und beängstigend zu gleich.
es knackte, ich erschrak, schaute um mich, ein Reh hüpfte durch das dickicht.
schmetterlingen flogen herum, bienen summten. alles war so ruhig, doch in meinem kopf war es so unendlich laut, so laut wegen dir. gedankenüberschwemmt. 
ich ging immer tiefer in den wald, hier und da ein paar fotos.
damals liefen wir diesen weg entlang, saßen auf der bank, oder dort da drüben.
hand in hand. 
deine straße führt in den wald, als ich zurück gehe, halte ich kurz an deinem Haus, linse in das Küchenfenster, dein Vater. ich winkte, er lächelt zaghaft zurück. Ob er sich überhaupt an mich erinnert?
ich hab so viele ideen, wortmeere existieren in meinem kopf.
nehme stift und paper und fange an zu schreiben.