04 Oktober 2011

someday





Er hielt meine Hand während wir von der Nacht umgeben waren. Nichtmal die Straßenlaternen brannten, doch wir bekamen vom dem ganzen Stadtleben nichts mit. Wir lagen am Rande der Stadt in einem der Kornfelder. Er und ich, nur wir allein. Ich atmete seinen Duft ein und wuste er ist der eine, er war der den ich liebte, dem ich mein Herz schenkte, ohne zweifel. Ich fühlte das er das Ziel einer langen Reise war. Ich küsste seine Brust aufwärts, erkundete sein Schlüsselbein, bedeckte seinen weichen Hals mit küssen, ehe ich mich wieder seinen Lippen widmete. Von irgenwoher schallte ein lachen, er nahm meine Hand, streckte sie zum Himmel. "Sieh nur, der große Wagen", sagte er lachend. Er drehte seinen Kopf richtung meinen. Ich schmunzelte. "Hör auf, du weißt genau dass ich das nicht mag." Er lachte.

wisst ihr, er ist unglaublich.
das war er damals und das ist er bis heute.