31 Dezember 2011



"I want to go to sleep," she says finally. "Just to sleep, for a long time, and not wake up until I'm ready."



Ich habe alles so gelassen wie es ist. Habe nur kurz all das abgehängt was mich an dich 
erinnert, aber habe es im selben Moment wieder aufgehängt, weil mein Zimmer irgendwie 
so leer ohne dich aussieht. Weil ich mich dann so allein fühle, so als wärst du nicht
mehr da. Ich belüge mich selber, täusche mir selbst vor, dass du da bist, dass du
eigentlich nicht gegangen bist.Ich bin glücklich dich gehabt zu haben. Zwar nicht
lange, aber du hast mir so vieles gelehrt. Ich habe so viel aus diesem gut
halben Jahr mitgenommen. Ich habe gelernt, dass wenn du wirklich liebst,
alles andere in den Hintergrund rückt. Du hattest von Anfang an dieses gewisse
etwas, dieses Spezielle. Was mich fesselte, nicht mehr von dir loskommen ließ. 
Ich habs die letzten Tage gesucht, in den Anderen. Habe es in den Augen gesucht,
in den lächeln, in der Stimme, aber ich hab es nicht gefunden.Und wenn ich 
ehrlich bin, will ich es auch in gar keinem anderen Jungen finden. Weil ich
keine andere Hand mehr halten will, geschweige denn andere Lippen küssen will,
wenn es denn nicht deine Hand oder gar deine Lippen sind.  eine leise träne, ein 
kleines lächeln.  ich bin glücklich dich an meiner Seite gehabt zu  haben und dennoch  
verschwimmt meine Sicht, wenn ich mir Nachrichten von uns 
durchlese,  wenn ich  an uns denke, wenn ich mir fotos anschaue. 

Man sagt doch, was zusammen gehört, findet auch zusammen.
ganz gleich was passiert oder wie viel Zeit verstrichen ist.
Vielleicht werden wir uns, nach diesem treffen wieder treffen.
In unbestimmter Zukunft und wer weiß, vielleicht wird dann alles gut werden.
Vielleicht wissen wir dann, dass wir zusammen gehören. Obwohl ich es jetzt auch weiß.

über hundert euro und das vielleicht nur, um mir mein gebrochenes herz abzuholen.
herzzurückgarantie, wo bist du? 

Bis heute abend, ich hoffe wirklich dich dort anzutreffen..


30 Dezember 2011

and tonight, i'll fall asleep with you in my heart.






Zugegeben, ich hatte immer geglaubt vorbereitet zu sein. Auf alles. Hatte immer geglaubt, noch 
ein kleines Stück Distanz zwischen uns zu haben, dass ich nicht zusammenbreche, wenn wir zusammenbrechen. 
Dass ich weinen würde, mit erhobenem Kopf, dass ich so stark sein würde, mir die Tränen aus dem Gesicht 
wischen würde  und danach tapfer mein Lächeln ins Gesicht zaubern würde. Dass ich weinen würde,
wie ein kleines Kind, dass beim Laufen hinfällt,seine Knie aufschürft, in den Arm genommen und gesagt bekommt, dass alles wieder gut wird. Danach würde die Sonne wieder lachen, ein kuss auf die Stirn und all der Schmerz wäre 
vergessen. Aber ich habe mir nicht nur die Knie aufgeschürft, keiner hat gesagt, 
dass alles wieder gut werden würde. Ich hätte auch keinem geglaubt, außer wenn es von dir käme. 
Nichtmal mir selbst glaube ich. "Alles wird gut, alles wird gut, alles wird gut,
es ist immer alles gut geworden." Ich weiß nicht wie oft ich diesen Gedanken
in den letzten zwei Tagen wiederholt habe, wieder und wieder. DAS KANN
NICHT ALLES GEWESEN SEIN, ODER? sag mir, dass das nicht alles war. Ich will
es mir nicht mehr einreden müssen.

Holst du mich ab? Morgen Abend um halb zehn?  Ich werde dir davon erzählen, was
für eine Idiotin ich bin und du, was für ein Idiot du bist. Ich werde dir erzählen, wie
sehr ich angst habe dich zu verlieren und dass du das Beste in meinem Leben bist.

danach, gehen wir hand in Hand zu dir, schauen dem Feuerwerk zu, schlafen arm in arm
ein. - Fast so wie vor drei Wochen.

auch wenn ich mich ein wenig davor fürchte, dass du nicht kommen könntest.
ich werde warten auf dich, morgen abend um halb zehn.




29 Dezember 2011

liebe ist leise






"I dare you to let me be, your. Your one and only


Du hast dir da oben dein eigenes Reich eingerichtet, dein eigenes Schloss. Hast von dort
regiert, mich an nichts anderes denken lassen, als an dich, ich könnte erzählen von dir stundenlang
nächtelang. Sie haben gesagt, sie würden das Schloss abreißen, aber mich gefragt haben sie nicht.

28 Dezember 2011



hättest du mir an jenem abend erzählt, dass es das letzte mal sein würde, 
dass ich neben dir liege, deine hand halte und deine lippen küsse, hätte ich dir nicht geglaubt
und  trotzdem hätte ich deine hand fester gedrückt und jeden kuss noch intensiver erlebt, nur für 
den fall dass du vielleicht doch recht haben könntest

23 Dezember 2011

sieben weltmeere


"Sie wird schon kommen, die richtige" 
hatte ich einmal zu dir gesprochen, um dir mut zuzusprechen, um mit dem Zaunpfahl zu winken,
in der Hoffnung, dass du erkennen  würdest, dass ich die richtige für dich sei. Und ich hatte 
dich in diesem Moment, einfach nur neben mir liegen wollen, damit du erkennst, dass dein 
Glück direkt neben dir liegt.  Dass du deine Vergangenheit  vergessen kannst, dass du vertrauen 
kannst. Dass du mir vertrauen kannst.  Hast du je geglaubt, dass wir so groß werden würden?
Ich habe es immer geglaubt, still und heimlich, auch wenn für eine Zeit lang mal alles in 
Trümmern lag und ich glaubte, dass alles nie so werden würde, wie es einst war.

du hast neben mir gelegen, gut einen halben meter mit dem rücken zu mir. Und obwohl 
es nur diese paar zentimeter waren, fühlte es sich an, als lägen wieder diese 400km, welten
und die sieben weltmeere aneinander gereiht zwischen uns. Ich hätte nur meinen Arm 
ausstrecken müssen und hätte all die Welten all die Meere zunichte gemacht.

Jeden abend bevor ich zubett gehe, schreibe ich in das Büchlein rein, indem sich alles um
dich dreht, gebe deinem bild einen kuss, amte den duft ein, der mich an dich erinnert und der
immer noch leicht an meinen schlafklamotten haftet, die ich an jenem abend trug. Dann 
schlafe ich ein. Glücklich, lächelnd.


21 Dezember 2011

(to) stay


mal wieder ein text aus meinen "schreibanfängen."


Wenn das Leben hier und jetzt ohne Dich weitergehen soll, dann stop! Bitte, ich will aussteigen.
Ich habe Dich immer um Mich herum gespürt, doch jetzt bist du weg, ich spüre Dich nicht mehr, 
kälte, allein gelassen, atemnot. Hörst du mein Herz schlagen? Hört du? Wenn ich
dran denke, Dich verloren zu haben, hört mein Herz auf zu schlagen, oh verdammt atemnot, mein 
Blick wird verschwommen, unklar, kühl. Tränen laufen aus meinen Augen, sie fühlen sich kalt an, 
auf meinen Wangen ist es nass, sie wollen nicht aufhören zu fließen, ich kann es nicht stoppen, will 
Mich wehren - doch vergeblich. Meine Gedanken wollen nicht von dir los lassen, mein Kopf will 
nicht abschalten. In meinem Kopf? Nur du, du, du, du, du, du! Niemand anderes. Mit dir habe ich 
Mich immer anders gefühlt, irgendwie besser, ich wusste ich kann Mich fallen lassen, 
du fängst  mich auf. Wusste  dass ich bei dir so sein kann, wie ich wirklich bin. Geborgenheit. 
Mit dir war ich vollkommen,  du  warst  das Puzzelteil in meinem Leben, dass alles perfekt machte.
Doch jetzt  bricht es aus meinem  Leben,  du fehlst hier. Ich flehe auf Knien vor dir, wenn es sein muss. 
Bibbernd schreie ich deinen Namen,  schreie verdammt so laut wie es geht, doch jeder 
gottverdammte Schrei wird überhört.  Lass uns  zurück denken, einfach so kampflos aufgeben?
Nein, verdammt. Ich brauche  Dich an meiner Seite. - - Du hast mein Herz im Sturm erobert,
mir tagtäglich den Verstand  geraubt, Mich mit deinen so  lieblichen Worten verzaubert. 
Dein  Lachen  war die Melodie in meinem Kopf. Für Mich bist  und  bleibst du der wohl Schönste 
Mensch dieser  Welt, der mit dem schönsten Charakter, mit dem  tollsten Lächeln, mit der 
atemberaubensten  Stimme.  Der, den ich Tag und Nacht ein Stück  mehr lieben gelernt habe.

19 Dezember 2011

du musst still sein




Er schnauft während er sich ächzend zur Seite rollt. Er stinkt, das tut er immer. Nach Wein und
Zigaretten und nach Schweiß. Alles was er tut stinkt. Ich will dass er aufhört, mit all dem. Er
dreht sich wieder ein Stück zu mir, streicht mir die Haare aus dem Gesicht, die ich mir zuvor
ins Gesicht strich. Darüber legte ich meine Hände ab, damit ich nichts sehen kann. Einmal habe
ich hingesehen, er hat seine Augen  verdreht, dazu kam das stöhnen, während er sich auf mir, auf
und ab bewegte. Ich habe geweint,  ganz bitterlich und er hat immer zu "shh, shh" gesagt, sein
Gewicht schnürt mir die Luft ab, ich schreie und er legt seine Hand auf meinen Mund. Seitdem
mache ich immer die Augen zu und schalte meinen Kopf aus, ich denke an eine Wolke auf der
ich  sitze und auf der fliege ich dann weg, ganz weit weg. Dorthin wo es ihn nicht gibt.
Er drückt mir  einen Kuss auf und seine Bartstoppeln kratzen mein Kinn.

An meinem Geburtstag da hat alles angefangen. "Kommst du mit mir das Geschirr holen?", hatte er
gefragt und ich nickte. Ich konnte spüren wie er meinen Rücken musterte, als ich das Geschirr aus
dem Schrank holte. "Schönen Po,  hast du", sagte er lachend und legte seine Hand dort ab. Danach 
fing er immer öfter an, mich anzufassen, überall. Jedes Mal habe ich nein gesagt, aber er hat gesagt, 
dass es ok wäre. 


"War schön mit dir", flüstert er über meinem Mund und seine Hand gleitet sanft über meine  Brust,
in meinen Slip. Ich zucke zusammen, wünsche mich auf meine Wolke. "Gefällt dir das nicht?", 
fragt er erstaunt. "Nein", erwidere ich zitternd. "Nein."

Mama wird später kommen und das Bettlaken wechseln, doch sie wird die Flecken nicht sehen, 
weil sie sie nicht sehen will. Sie wird das laken in die Waschmaschine stecken und sagen: "Schlaf
gut, morgen ist ein neuer Tag, ein besserer." Und an ihrem Blick kann ich sehen, dass sie genauso
gut weiß wie ich, dass sie lügt.

18 Dezember 2011

(to) be replaced

Now you're trying to find somebody to replace what I gave to you.



sag mal, erinnerst du dich? Du hast mir an jenem Abend den Atem geraubt.
Du hast mir an diesem Abend, nach gut einanhalb Jahren längst vergessene Träume erfüllt. 
Ich habe geweint. Und wenn ich so recht darüber nachdenken, hättest du mir diesen gar nicht
erfüllen müssen. Du hättest nicht zurück kommen brauchen. Denn im Endeffekt, sind wir 
wieder auseinander gegangen. Ich bin von dir gegangen, ohne zweifel, ohne
reue. Nur mit ein bisschen Angst, das war alles.

Samstag, 16.07.2011 22:45:54

     "du meldest dich nicht, ich hab mich nur wegen dir hier angemeldet, und 
deinen namen gesucht. ich vermisse dich so sehr kim."

Samstag, 16.07.2011 22:48:32
        
"Kim ich brauch dich :( komm zu mir, lass uns reden. DU FEHLST MIR.."

Sonntag, 17.07.2011 00:39:27
    
"tut mir leid kim, ich bin jetzt etwas gechillter, sonst halt ich das alles nicht aus.
Kurz um: tut mir leid, dass ich dir geschrieben habe. Ich weiß, dass ist alles einfach zu 
egoistisch von mir, dich nun voll zuschreiben, dennoch kim, du sollst wissen, dass ich dich
liebe und ich habe gemerkt, noch sehr lange. Du und Philosophie habt eins gemeinsam:
Die Realität spielt sich nur im Kopf ab, und Kim, du spielst dich nur in meinem Kopf ab.
Jeder Tag ohne dich ist grau, Dein Name ziert sich wie ein Tattoo unter meiner Haut.
ich hoffe es geht dir gut Kim, ich wünsche dir alles erdenkliche, das beste, das 
schönste was es auf der Welt gibt. ich will nur, dass du weißt: es verging kein Tag, andem
ich nicht an dich gedacht habe. Du bist die Sonne, wenn es regnet. Du bist mein Fels in der
Brandung, ich danke dir, dass du indirekt die letzten Monate und wochen für mich da warst, 
denn nichts hat mich oben gehalten als du; In dem Sinne, bist du mein Anker, denn ich 
hab zu meiner Lebensaufgabe gemacht, dich endlich wieder zu finden.. Jede minute ohne dich 
tut mir so krass weh, Den Schmerz den ich gerade fühle stärker denn je.
Es ist kindisch, wenn ich sage, dass ich nicht ohne dich leben kann.
doch es entspricht die Wahrheit. Jedes telefonat, jeder Buchstabe; ich denke immer 
nur an dich, kim. Ich wünsche dir ein schönes Leben, schreib mir einfach nicht zurück [...]
Jetzt merk ich erst, wie gern ich dich bei mir hätte. für immer..
Ich liebe dich, nur dich. Mir tut es leid, alles. ich liebe dich."

ich habe mich nie frei bei dir gefühlt, konnte nie ich sein.
du hast ein neues mädchen an deiner Seite, stimmts?
Freut mich, wirklich.Viel viel Glück, falls du diese Zeilen hier jemals lesen wirst.
Ich hoffe du wirst glücklich.



17 Dezember 2011

yearning for your embrace




lass uns weg, ganz egal wohin, hauptsache deine Hand in meiner.

ich hab mich ein wenig ausgekotzt über dich. aber ich war nicht wirklich böse, nur so 
ein bisschen. war nur ein bisschen erbost, sodass ich dich am liebsten  gehauen hätte, aber 
danach hätte  ich dich sofort geküsst. weil ich nämlich gar nicht böse auf dich sein kann. habe über 
dich geschimpft und die stimme am telefon hat gelacht. Hat gelacht und gesagt wie süß ich 
doch sei, wenn ich mich aufregte.  "Ihr seid perfekt", hatte die Stimme schmunzelnd gesagt.
Und meine anfängliche Bosheit verflog und schlug umin Sehnsucht. Danach habe ich daran gedacht,
was ich bloß ohne dich wäre. Und dann wollte ich bei dir anrufen, um dir zu sagen, dass ich dich vermisse.
Aber ich hab nicht.

16 Dezember 2011

Neue Liebe, neues Leben




I was yours, right?

Vielleicht warst Du noch nie richtig weg, vielleicht warst Du ja schon immer da.

Nur ich wusste es nicht, wusste nicht wo Du bist. Vielleicht aber, wusste es mein Herz.
Vielleicht hat es Dich die ganze Zeit gesucht. Sag wo bist Du gewesen? Wo warst Du solange? 
Wie konntest Du mich so lange alleine lassen? Hast Du mich so sehr vermisst, wie ich dich all 
die Jahre vermisst habe? Ich habe mich nach jemandem gesehnt, ohne zu wissen nach wem. 
Heute weiß ich, dass ich mich all die Zeit nur nach Dir gesehnt habe.


"Woran denkst du?", fragst Du mich und mir huscht ein kleines Lächeln über die Lippen.
Ich hatte nicht den Mut meinen Gedanken, meinen Wunsch auszusprechen."Wann küsst
du mich endlich?" habe ich gedacht. Nicht nur in diesem Moment, sondern in all den 
Minuten in denen ich in deinen Armen oder Du einfach nur neben mir lagst. "An die Pinguine
an deiner Wand dort drüben", habe ich stattdessen gesagt und aus dem Fenster gesehen.
"An die Pinguine", wiederholte ich in meinem Kopf. Was für eine dumme Antwort. "Woran
denkst Du?", fragte ich mit ein wenig Herzklopfen. Und dann hast Du mich geküsst, so 
als  hättest Du nicht meinen Worten, sondern meinem Herzen gelauscht, so als 
hättest Du gewusst, was ich wirklich sagen wollte.

Es sind wenige Tage vergangen, aber dennoch fühlen sie sich an wie hundert, wenn 
nicht sogar tausend Jahre. Inzwischen hat Frau Holle ihr weiches Federbett geschüttelt, 
hat die Welt weiß bedeckt und alles sieht so kalt und leer aus, fast wie meine Gedanken. 
Es ist wieder kalt, so kalt dass ich beim schlafen, mehr als nur 2 decken bräuchte, 
ich bräuchte Dich. Hier neben mich, Du würdest mich wärmen, würdest mich halten, so
nah an dir, dass ich Dein Herz an meinem Rücken spüren kann, dass ich Deinem atem 
lauschen kann und feststellen darf, dass Wir im selben Rythmus atmen, fast als wären 
wir eins. Du fehlst mir, Du fehlst mir so sehr. Und doch weiß ich, dass Dich der Satz 
keinen Zentimeter näher bringt. Ich möchte wieder, dass 400km auf 0mm reduziert werden,
möchte dich lachen sehen, dass meine Lippen nach Deinen schmecken, dass ich, 
dass alle meine Kleider wieder nach Dir riechen.


Aber ich drehe mich weiter, genau wie die Welt, Gedanken fliegen zu dir, 
drehe mich solange, bis mir schwindelig wird, bis Du mich wieder auffängst, bis 
Du mich wieder in Deinen Armen wiegst.


sag mir, wenn ich aus dem fenster sehe, siehst Du dann dieselben sterne?

13 Dezember 2011

herz voller sehnsucht



wahre liebe braucht kein glück, wahre liebe ist glück 


"Noch einen.", sage ich und du gibst mir noch einen kuss. Danach küsst
du meine Nasenspitze, genau wie in den ganzen Liebesfilmen. Daraufhin
lächelst du wie es kein anderer kann. 

Ein letzter Augenaufschlag, deine Lippen auf meinen, letztes  lächeln.
Mein Geheimnis wolltest du wissen und ich sage dir dass ich dich liebe.
Funkelnde Augen, ein lächeln und darauf folgt wieder ein Kuss. 
"ich liebe dich auch", sagst du und ich weiß, dass es richtig ist.
Dass es richtig war, dir das zu sagen, dass es richtig ist dich zu lieben.
Es fühlt sich so gut an, deine Hand in meiner. So als ob 
sie da schon immer hingehört hätte. 
Gefühl von Vollkommenheit.

Nimm mich bei der Hand, lass uns zurück gehen, diese 15 Minuten,
lass uns zurück in dein Bett. Ich will nicht gehen. Ich will hier bleiben,
möchte da sein, wo du bist. Ich möchte dich küssen wann immer
ich will, deine Hand nehmen und mit dir durch die Straßen
laufen, damit alle welt sehen kann, dass du zu mir gehörst.
Weil es mich stolz macht, dass ich dich habe.
 ich möchte dir sagen was für ein süßer Idiot du bist,
dass du mein Idiot bist. 




I miss your arms around me.

ich bin den tränen nah, "aber du kannst jetzt nicht weinen, kim.",
sage ich mir wieder und wieder, während ich dir tapfer in dein schönes
Gesicht lächle. 

Ich winke dir ein letztes Mal zu und dann verschwindest du und tränen
kommen. Der Mann der mir gegenüber sitzt, wendet seinen Blick von
seinem Buch ab. "Warum weinst du", fragt er und ich sage "Abschied."
"Achso", sagt er verständnisvoll und lächelt müde. 
Und während er dort so mitleidig lächelt, wird mir klar, dass keiner
so schön ist wie du, geschweige denn je so schön sein kann.

alles was ich habe, ist ein kopf voller erinnerungen, so viel
was mich an dich erinnert, ein paar Bilder.
Aber wenn ich sie mir so anschaue, spiegeln sie gar nicht die Schönheit
des Moments wieder, nichtmal annähernd.

ich liebe dich

10 Dezember 2011

halb vier




auf gehts, ab gehts. ewfobfbgfougbwiregbufifubifubugefgueweufjfjgr. 
ich bin so aufgeregt, ich muss die ganze zeit auf klo, obwohl noch gefühlte 
426463463432 stunden vor mir liegen, bevor ich dich sehe.



08 Dezember 2011

old shit




Und all' meine Tränen versperren mir die Sicht. Ich habe gekämpft,
gekämpft für alle Träume die ich mit dir erleben wollte, vielleicht vergebens,
vielleicht auch nicht. Ich weiß nicht, vielleicht habe ich zu wenig gekämpft, ich hätte jede
Minute, jede Sekunde um dich, um uns kämpfen müssen. Ich hätte immer 
kämpfen müssen. Weil mir eigentlich von Anfang an klar, war dass es irgendwann
genau so enden wird. Das Glück findet seinen Weg nie zu mir. Hat es noch nie.
Und ich weiß, irgendwann werden sich unsere Wege trennen. Irgendwann.
Vielleicht nicht heute, nicht morgen, vlielleicht auch noch nicht in drei Wochen. 
Irgendwann. Wir werden einander loslassen, im guten auseinander gehen,
ohne ein schlechtes Gewissen, ohne den anderen zu vermissen, ohne Sehnsucht.
So als hätte uns nie etwas verbunden. So als hätten wir uns nie geliebt. So als hätte
  dieses "uns" nie existiert. So wird es sein, ich hoffe es.

Diese Reise die nie endete,
dieses ich will zu dir, was lediglich einer unseren größten Wünsche war und
nie in Erfüllung ging. Ich dachte zusammen sind wir Unsterblich. Ich dachte wir,
du und ich, überwinden jede Hürde, jedes Tief.

Wie ich Nachts einschlafe und du
nicht da bist. Alles scheiße, alles Mist. Was bringt uns beiden ein 'ich liebe dich'?
eigentlich nicht viel, nur noch mehr Trauer, nur noch mehr Schmerz,
einfach nur mehr Sehnsucht. Sauer auf DICH, weil du nicht hier bist.
Wieso bist du nicht einfach hier? Wieso kannst du nicht einfach bei mir sein?


ich werde auf dich warten .
Wie ich dich brauche? Wie meinen Atem.

07 Dezember 2011

liebe vergeht, ruhe in frieden




Ich habe 3 kleine Worte in die Nachricht geschrieben. 3 Kleine Worte vor 
denen ich immer riesen große Angst hatte. Ich habe es aufgeschoben, immer
wieder und wieder. Habe auf abbrechen statt auf senden gedrückt.
Weil ich zu feige war, weil ich hoffte und bat, dass du mir diese Worte schreiben würdest.
Im ersten Moment wäre ich geschockt gewesen und im zweiten Moment, wäre mir ein
Stein vom Herzen gefallen. Und mit diesem Stein, all diese Lügen. Wobei, Lügen?
Wir haben schon lange nicht mehr geredet, vielleicht viel zu lange. Und vielleicht
bin ich dir nichtmal eine Rechenschaft schuldig. Ich wüsste zugern wie du reagierst. Wenn 
du diese 3 Worte liest. "Wir müssen reden." Genauso gut hätte ich schreiben können

"es ist vorbei". Denn das wird es im Endeffekt sein, vorbei.
Wärst du betroffen, oder auch erleichtert? Dieses Mal wird es endgültig sein,
das war alles nie echt und eigentlich habe ich das schon immer gewusst und du
sicher auch. Nur weißt du? Ich habe meinem Herz immer den Mund zugehalten
als, es zu mir sprach und sagte ich würde dich nicht lieben. Aber ich wollte von 
all dem nichts hören. Kopf gegen Herz Situation, so wie damals. Nur das mein Herz
dich liebte und mein Kopf dich hasste. 

Ach übrigens, danke für das Herzbrechen. Ich bin dir sogar dankbar, denn ohne dich
hätte ich nie erfahren wie mächtig liebe ist. Du bist damals in den Rausch gefallen 
und mich plagen unendlich viele Schuldgefühle, weil ich weiß dass es wegen mir war.
Das ist auch der Grund weshalb ich meinem Herzen so lange den Mund zuhielt.
Ein "es tut mir leid", aus meinem Mund wäre falsch, denn du bist für all das
verantwortlich. Für die Vergangenheit und für die heutige Zukunft, welche es im 
nachhinein nicht mehr geben wird. 

Anstatt dass wir eine Festung wurden, hast du aus uns ein Kartenhaus gemacht.
Und was noch viel schlimmer ist, du hast es selbstständig umgepustet.


liebe vergeht, ruhe in frieden

.

05 Dezember 2011

are you ready for love?




Und dann ging ich dahin, weg von dir, weil ich musste. Ob ich wollte fragst du? 
Sicherlich nicht, ich wäre gern länger geblieben, ein paar Tage, ein paar Wochen, 
Monate. Vielleicht auch für immer. Was meinst du? 

Ich bin gegangen, weg von dir, aber es war als kämst du mit mir, weil du schon
immer irgendwie bei mir gewesen bist, auch wenn wir uns nie richtig sehen 
konnten. Ich spürte deinen Blick in meinem Rücken, als ich auf den Zug zulief 
und dich schritt für schritt ein Stück hinter mir lies. Ich täte nichts lieber, als 
mich umzudrehen und dir entgegen zu laufen um noch einmal von deinen 
Lippen zu kosten. Ich riefe meine Eltern an, würde ihnen glücklich erzählen, 
dass ich nicht mehr nach hause kommen würde, nie mehr. Vielleicht nur noch zu
Besuch und auf die Frage warum, würde ich sagen, dass ich glücklich geworden sei. 
Hier mit dir. Und wir werden nicht nur für den Moment glücklich
sein, sondern auch für die nächste Zeit, das weiß ich.

Aber auf ein Wiedersehen folgt meist ein Abschied, so wie heute.
Und die gewissheit, dass es nicht das letzte mal gewesen war
dich zu sehen, macht den Abschied ein kleines
Stück erträglicher. Ich habe mir geschworen, nicht
zu weinen, keine Schwäche zu zeigen, doch der Gedanke
daran, dass ich am morgigen Tage ohne dich aufwache, 
treibt mit Tränen in die Augen.

Der Zug steht schon, der Zug nach Hause. Ein zuhause was eigentlich
kein richtiges zuhause mehr ist, weil alles kaputt ist. Gebrochene, Idole,
Illusionen. Komm, wir gründen unsere eigene Familie,
machen alles besser, fangen neu an, irgendwo weit weg von hier.
Dort wo es keine Lügen gibt, wo nicht jeder an sich denkt.

Ich amte ein letztes Mal, die Luft ein, die uns Umgibt, die wir uns gerade
im selben Moment teilen, werfe dir einen letzten Blick zu, ein letztes lächeln,
Schicke dir Luftküsse und wende mich ab. 

Steige ein und alles was ich mitnehme ist ein Kopf voller Erinnerungen.
Deine Stimme in meinem Ohr, die leise meinen Namen flüstert und
Lippen die nach deinen schmecken.


ich komme wieder, versprochen

wieder und wieder.

03 Dezember 2011

unhinged



Du kamst nach Hause. Immer öfters gingst du durch die Haustür, anstatt dass du durch die Terassentür kamst, weil die doch viel näher dran ist. Schlosst die Haustür auf, gabst ein kurzes Hallo von dir und fragtest nach einer Telefonnummer. Man sah dir an, es ging dir nicht gut. Ich weiß. Dir geht es schon seit Jahren nicht mehr gut und ich weiß dass du weg willst. Hast die vier Nummern gewählt und in deiner Stimme hat man gehört, dass du geweint hattest. Wütentbrand hast du in das Telefon geschriehen, so laut und so wütend, dass die Person am anderen Ende gar nicht zu wort kam. "Ja, tschüss" hattest du geschrien, den roten hörer gedrückt und bist ins Wohnzimmer gestürmt, deine nase lief und unzählige tränen, hast rumgeschrien und warst dann weg. ganz plötzlich ohne ein wort, ohne dir die Rechtfertigungen der anderen anzuhören. Nach einem kurzen warten, bin ich dir nachgelaufen, ich hab mit mir gekämpft, sollte ich gehen, sollte ich nicht? Ich tapste auf Zehenspitzen, in Richtung deines Zimmers, lies das Flurlicht aus, versuchte nicht zu atmen. Vor deiner Tür angekommen, stand ich einige Zeit regungslos davor. Ich spähte durch das Schlüsselloch, alles schwarz und durch die Tür drang ein lautes schluchzen, welches du zu kontrollieren versuchtest. Ich dachte an damals, du hattest Stühle umgeschmissen und hast viel geweint, irgendwann saßt du nur noch auf der Eckbank und hast ins leere gestarrt, fast als seist du tot. Ich legte meine Hand um die Türklinge und für einen kurzen Moment war ich sicher, sie runterzudrücken, für dich dazusein. Doch mich überkam wieder die Unsicherheit. Das schluchzen hinter der Tür verstummte. Ich drückte die Klinke herunter, betrat das dunkle Zimmer und suchte nach dem Lichtschalter. Ich vernahm, dass Geräusch deiner Decke, knipste das Licht an und tapste zu dir. Du schautest, zur Wand und ich legte einen Hand auf deine Schulter, du zucktest kurz zusammen und verfielst sogleich wieder in heftiges Zittern, deine Augen weit aufgerissen, zur Wand gerichtet, deine Nase lief und du warst am Weinen. Ich habe zu dir gesprochen, aber du hast nie geantwortet, ich wurde lauter. Keine reaktion. Warscheinlich hast du nichtmal vernommen, dass ich überhaupt da war. Ich saß noch einige Zeit neben dir, sagte kein wort, nur meine Hand ruhte auf deiner Schulter. Ich weiß nicht wie lange du noch geweint hast, wie lange du noch dalagst und gezittert hast. Ich löste meine Hand warf dir einen letzten Blick zu, und deine Augen waren immer noch zu der Wand gerichtet. Knipste das Licht aus und tapste leise in mein Zimmer. Ich zündete Kerzen an, legte mich in mein Bett und weinte, weinte so viel ich konnte, um einen ganz bestimmten Gedanken zu verdrängen. Ich kann die zwei Jahre nicht wegschmeißen, aber manchmal da drohe ich zu ertrinken.

.

02 Dezember 2011

wie waren groß von anfang an




Du hast ein paar worte für mich dagelassen, mir kamen die tränen, weil ich immer noch, nach wie vor denke, ich würde träumen. aber bin wach, bei bewusstsein. Und das wir, was ich sonst nur in meinem Kopf zu exsistieren, geglaubt habe, dass gibt es wirklich. Ich packe deine worte in das marmeladenglas, für all die schönen momente in meinem leben. Danach stopfe ich dich mit hinein, dich und unsere Zeit. Nehme stift und papier und schreibe alles nieder vom anfang bis zum ende, sofern es eines gibt. Ich hoffe nicht. Solange es uns gibt, schreibe ich alles auf und auch darüber hinaus,wenn alles zuende ist, schreibe ich über dich, über uns. Jeden Moment, bis ins kleinste Detail,  um später dieses Marmeladenglas zu öffnen und daran zu riechen. Um für einen Moment wieder auf wolken schweben zu können, um wieder zu wissen wie träume schmecken und nochmals zu wissen, wie es war zu fliegen. 

Wenn ich an das Ende denke, so kommen mir die tränen, mein Brustkorb verengt sich und mir fehlt es an luft. Keine Frage, du bist atemberaubend. Atembraubend in jeder hinsicht. Mein Herz wird aussetzen und ich werde vergessen zu atmen. Nein viel eher, werde ich nicht mehr wissen, wie man atmet, weil du mir den verstand raubst. Mit jeder Berührung, jeder Bewegung, jedem Blick. Wirst mir meinen Verstand rauben mit jedem  Wort, in welches du mich lieblich umhüllst. Mein Herz wird aussetzen, samt atem und die Welt wird aufhören sich zu drehen.  Wenn alles zuende ist, werde ich in jeden cm meiner Haut kneifen, bis alles blutet und irgendwann aufwachen und feststellen dass alles nur ein Traum war. Mit geschlossenen Augen, werde ich nach dir suchen und nicht ins leere greife, sondern nach dir. Mein Empfinden von heute, oder zu jener Zeit, dessen Ausdruck wird nie jemand singen, oder malen können. Geschweige denn in Worte fassen. Nicht in zwanzig, oder hundert jahren. Nie.

In ferner Zeit, werde ich diese Zeilen hier lesen, vielleicht sogar mit dir zusammen. Vielleicht aber auch allein, aber wer weiß das schon. Genau diese Zeilen werde ich lesen, oder all die anderen, die ich verschrieb und ich werde lächeln, weil das unsere Zeit kennzeichnet, lächeln, glück und vor allen dingen liebe. Werde mich an all die Male zurück erinnern, in denen diese Entfernung auf ein Minimum schrumpfte, sodass alles was zwischen uns lag, klamottenfetzen waren. Und wenn ich in Erinnerungen bade, kann ich deine küsse schmecken, jede Berührung auf meiner Haut fühlen. Schließe die Augen und kann verspüren wie du mir die Stirn küsst oder mir die Tränen aus dem Gesicht wischt, wenn es wieder soweit war, dass Felder, Gräser und Wälder zwischen uns lagen.

Ich weiß nicht was mich an dir so fasziniert, was mich an dir so fesselt. Woher diese Vertrautheit kommt. Bedingungsloses Vertrauen, das schenke ich dir, weil ich weiß, dass du mich nicht enttäuschen würdest. Ich bin mir sicher, dass ich für all das nie, in keinster weise, auch nur ansatzweise eine erklärung haben werde. Kein Lied, kein Bild, keine Zeilen, auch wenn es tausende sind, könnten auch nur annähernd beschreiben, was du in mir auslöst. Etwas ganz neues, etwas Gutes. Etwas was so unglaublich neu, aber mir dennoch so vertraut erscheint. Vielleicht ist es die Art, wie du dich gibst, Sachen siehst, die Weise wie du dich artikulierst, wie du lachst. 

Vielleicht ist es aber auch nur die Tatsache dass ich dich liebe. Es mag naiv klingen, unglaublich blauäugig und vielleicht sollte man mich für ein solches denken ohrfeigen, aber es gibt keine ende. Nicht einmal, wenn das Leben uns den Atem nimmt, wir das Licht sehen und an dem großen Tor anklopfen und die Welt da unten für uns dunkel wird. 


"ja, vom ende."

"welches ende?
es gibt kein ende."





01 Dezember 2011

vergessene träume



Stille.

Aber es war nicht diese peinliche Stille. Nein, nein. Viel mehr war es eine angenehme Stille, eine Stille in der ich mich wohfühlte. 
Du an der anderen Leitung, in einem anderen Ort, in einem anderen Raum, in einem anderen Bett.  Vierhundert Kilometer. Viel zu weit. Aber eigentlich gehörst du hier her, zu mir. Neben mich. 
Ich schloss die Augen, lauschte der Stille, bemühte mich einen Atemzug von dir zu erhaschen. Ich suchte mein Handy und drückte wahllos eine Taste, grelles Licht schlug mir entgegen und dein unglaublich schönes Lächeln. Vorsichtig drehte ich mich zur Seite, stellte den Lautsprecher an und legte Handy und Telefon neben mich. Du lächeltest mich an und ich lächelte zurück und schloss erneut meine Augen. Und für einen Moment war es, als lägst du neben mir.

Dieses Mal würde alles gut werden, das weiß ich. 

Dreieinhalb Stunden. Wir redeten über alles. Gott und die Welt, was uns bewegte, was uns ärgerte, Geschichten über dies und jenes. Oder kurz gesagt: wir redeten über den shit, der uns krank macht und der diese welt so unglaublich hässlich macht. Dreineinhalb Stunden in denen ich nur am Grinsen war. ALLES MUSS RAUS. Nur am grinsen und das alles deinetwegen.  Wir haben aufgelegt und im selben Moment, habe ich wieder angefangen dich zu vermissen.

Am nächsten Morgen bin ich aufgewacht, aber irgendwie war es anders als sonst, ich hab mich so leer gefühlt, so verlassen. Als ob etwas an mir fehlen würde. Ich bin mit dem Gefühl aufgewacht, dass du fehlst. Genau hier neben mir. Hast gefehlt jede Nacht, jeden Tag, immer. Ich habe dich noch nie so sehr vermisst, wie an diesem Morgen.

Wenn ich zurück blicke, auf mein Leben, auf all das was vergangenheit ist, wenn ich an all das gescheiterte denke .. vielleicht war all das alles einfach nur ein Umweg auf meinem Weg zu dir. Und hey, lange rede kurzer Sinn.
Du weißt wovon ich rede, connection.

Mir ist voll warm, habe ich enige Male gesagt. Du erinnerst dich?
Nachdem wir aufgelegt haben, wurde mir ganz kalt.
So, als hättest du mich.. verlassen.

aber du gehst nicht wieder, stimmts?

10122011