19 Februar 2012

ich hab aufgehört mir die scheiße schön zu reden



Es gibt eine Situation in meinem Kopf, die mir leise das Herz auseinander-
reißt. Ich frage mich, ob du eines Tages mit irgendjemandem auf deinem
Bett sitzen wirst und mein Profil aufrufst und auch so über mich, wie
du über die ganzen anderen  Leute sprichst, die aus deiner Vergangenheit sind.
Das war immer das wovor ich am meisten Angst hatte.

Der Gedanke daran, bricht mir irgendwie das Herz, weißt du.

17 Februar 2012

gewinner



"Auf die Plätze" und ich warf einen Blick neben mich. Sah zu den Leuten am Beckenrand, zum Schiedsrichter, zu dem Mädchen neber mir. "Fertig" - Pfiff. Und in diesem Moment drückte ich mich so fest vom Startblock ab wie ich nur konnte. Tauchte in das kühle Wasser ein und schwamm. Rechter Arm, linker Arm, Kopf zur Seite, Einatmen und das selbe Spiel begann von vorne und das 16 Bahnen lang.  Es war wieder Wochenende, einer dieser Tage in der Woche an denen es hieß sich zu beweisen, dass sich diese 4. Tage Training in der Woche lohnten. Das alles auch ausreichte, das ganze 1000 Meter schwimmen, das viele Ausdauertraining, laufen durch den Trimm-Pfad, die ganze Anstregung. Birgitt strich mir immer über die Schulter und lächelte mich kurz vorm Start immer breit an. Ich wusste was das hieß, neue Bestzeit. Du musst doch auf dem Treppchen stehen, deine Medaille abholen, später in der Zeitung stehen. Bei der Sportlerehrung aufgerufen werden. Das hieß das Lächeln. Weiter nichts. Aber wenn ich ehrlich bin, war das alles nie mein Ziel. Wenn ich langstrecken schwimmen musste, schwamm ich vor mich hin. Ich sollte den Kopf nach vorne geneigt haben, hatte ich nicht. Nie. Und ich wusste, dass ich mir deswegen Kritik anhören konnte, wenn ich mich völlig erschöpft aus dem Wasser zog. Stattdessen hatte ich meinen Kopf immer unten, habe die Kacheln auf dem Beckenboden gezählt und nachgedacht. Über alles. Gott und die Welt, habe mir mögliche Konversationen ausgemalt, die nie zustande kämen. Manchmal habe ich sogar so viel nachgedacht, dass ich vergessen habe zu atmen. Dann habe ich erst jeden sechsten, statt jeden dritten Zug ausgeatmet. Ab und an habe ich mal nach vorne geblickt, habe die Zahl jeweils am Bahnende gesucht. Dort waren immer Leute, die Tafeln in das Wasser hielten, damit man wusste, wie viele Bahnen man noch zu schwimmen hatte. Eine Bahn war 25m lang, ich brauchte für eine vielleicht 22 sekunden. Aber ich habe trotzdem immer vergessen, wie viele Bahnen ich schon geschwommen bin. Bestimmt weil ich immer zu viel nachgedacht habe. Meine Konkurrenz schwamm mal vor, mal hinter mir. Je nachdem wie viel ich nachdachte und eigentlich war es mir auch egal, wie weit vor oder hinter mir sie lagen. Wenn es an die letzten 50m ging, wurde die Schwimmhalle immer ganz laut. Die Leute am Beckenrand riefen und jubelten, riefen meine Namen. Birgitt sagte immer "GO GO GO!" und lief am Beckenrand geduckt neben mir her. "ja ja", habe ich nur gedacht und weiter die Kacheln am Boden gezählt. Die letzten 25m habe ich alles immer nur noch gedämpft gehört. "ZIEH ZIEH ZIEH ENDSPURT", habe ich nur noch gehört. Und dann habe ich meinen Kopf ausgeschaltet und nach vorne geblickt. Die Konkurrenz war ein wenig voran geschwommen, aber das war nicht schlimm. Aufgeben ist nicht drin, habe ich mir immer gedacht.

Aufgeben ist nicht drin.

Und dann habe ich als Erste am Beckenrand angeschlagen und habe triumphierend zur anderen Seite geschaut.  Ich bin uneinsichtig, ich weiß. Ich kann nicht akzeptieren, ich weiß. Und generell verstehe und mache ich Sachen erst auf den letzten Drücker oder wenn längst alles vorbei ist. 

Ich werde versuchen zu lächeln, auf wenn es mir schwer fällt.

16 Februar 2012

vielleicht. vielleicht auch nicht.




Aber vielleicht ist es gerade das. Vielleicht muss man ein kleines Stück sterben um wieder aufzuwachen. Um wieder leben zu können. Vielleicht müssen die Knie ja sogar bluten, weil man so oft hinfiel. Vielleicht. Vielleicht muss man so oft hinfallen und ebenso oft aufstehen. Vielleicht zählt am Ende doch nur noch, dass man sagen kann, man hat es versucht.  Vielleicht hat man dann doch gewonnen, auch wenn man eigentlich alles verloren hat.

Vielleicht für ein Lächeln. Vielleicht für einen Blick. Vielleicht für ein kleines Wort. Vielleicht für eine kleine Erinnerung, vielleicht für ein Knistern in der Luft. Vielleicht für das Gewissen. Vielleicht um zu erleben, die Augen zu schließen und zu Reisen. Vielleicht auch nur um zu wissen, das mal alles gut war. Vielleicht aber auch nur um einfach aufzuwachen. Aber vielleicht auch nicht.

glauben ist nicht wissen.

14 Februar 2012

cut





heute vor zwei monaten,
hast du dir das tattoo gestochen.

heute, nach gut 3 Wochen 
werde ich es zuende bringen. 


Happy Valentine's Day.
Ich denk an dich.

13 Februar 2012

er war's, der richtige, er kam und er ging.




feuer bekämpft man nicht mit feuer

Sie sagen, vergiss ihn. Hör auf an ihn zu denken. Hör auf ihn zu lieben, verbrenn das Buch, verbrenn die Brief, all die Fotos. Verabschiede dich von ihm, hör auf in Gedanken euer "euch" fortzusetzen, lass es los, dieses "euch", lass ihn los. Sie sagen, er war nicht der Richtige, hör auf, dich für ihn freizuhalten. Er wird nicht zurück kommen, dafür wird jemand anderes kommen, der richtige, sagen sie und dabei wissen sie nicht, dass der richtige schon längst da war, dass du es warst und dass ich mich an keiner anderen Seite eines Jungen sehe, als an deiner. Weil sie gar nichts wissen und anscheinend wusstest du auch nichts. Weil ich es zu wenig gezeigt habe, zu wenig gemacht habe, zu wenig gesagt. Vielleicht habe ich gerade zu viel gesagt, zu wenig gemacht. Vielleicht war es das. Vielleicht war es aber auch ich, vielleicht war ich wirklich nicht richtig. Nicht richtig genug, nicht gut genug, obwohl ich das immer sein wollte. Mein Blog zählt 65 Einträge die in Verbinung zu dir stehen, wusstest du das? Ich hab sie gezählt vor ein paar Tagen. Das war das erste mal, dass meine Texte mich selbst zum weinen gebracht haben. Ich wäre am liebsten in die Buchstaben gesprungen um alles nochmal zu erleben. Ich will auch gar nicht mehr viel schreiben, ich will nicht, dass du dich noch mehr schämen musst. Ich will nur, dass du weißt das ich mich gefreut habe, auch wenn ich nicht ganz weiß, wie ich diese anrufe deuten darf. Ich will dass du weißt, dass du mir fehlst. Mach die Augen zu, wenn du das nächste hier nicht lesen willst, aber ... ich liebe dich

12 Februar 2012

2 missed calls






Wusstest du, dass du deinen eigenen Klingelton hast, nein?
Dann weißt du es spätestens jetzt, sofern du das hier über-
haupt liest. Gestern Mittag hat mein Handy geklingelt, einmal kurz.
Es war dein Klingelton, dein Name stand in pixeligen Buch-
staben und links oben hast du von meinem Handydisplay ge-
lächelt. Ich habe mein Handy in den Händen gehalten und
gezittert. "1 neuer Anruf in Abwesenheit" und als ich auf Anzeigen
drückte, schlug mir erneut dein Name entgegen. Gedankenkampf.
Rufe ich zrück, lasse ich es bleiben? Grüner Hörer, danach folgt
das Tuten, darauf der rote Knopf. Vielleicht hast du vor deinem Telefon
gesessen. Nehme ich ab, lasse ich es bleiben? Ich habe mich gefragt, 
ob der Anruf Absicht war, oder nur ein Versehen. Dann habe ich an
deine Worte gedacht. "Ich weiß, dass du Schule hast, ich wollte nur,
dass du weißt, dass ich an dich denke." Ich entschied mich trotzdem
für ein Versehen..

Zehn vor halb sieben. Erneuter Anruf. Dein Klingelton, dein Name.
1 neuer Anruf in Abwesenheit. Unbeantworter Anruf, Unbeantwortete Fragen.
Sag mir, was soll ich denken?

du fehlst mir.

11 Februar 2012



die tür wird für dich immer einen spalt offen stehen.
ich hoffe du erinnerst dich daran, ich hoffe du weißt
das. Ich hoffe du vergisst das nicht, vergisst das nie.

10 Februar 2012

zehnter



na, welches datum ist heute?
der zehnte, genau. Heute vor zwei
Monaten, weißt du noch?
Ich trink auf uns.

08 Februar 2012

acutally.. no I don't hate you. I still lo..ewfwefteqwtgqetgqe you





Manchmal wünschte ich, die Liebe wäre einfacher. Es gäbe nie diesen Täter
und das Opfer. Ich wünschte Liebe wäre nur mit Glück und nicht auch mit dem 
Leid verbunden. In der Liebe ist dein größter Feind der, welchem du dein Herz
in die Arme gelegt hast, dein Gegenüber. Ich wünschte, dass es nicht so wäre.
Ich wünschte, das wenn man sein Herz verschenkt, man es einfach wieder so
zurückfördern könnte. Dass es unversehrt wäre, ohne Narben, ohne Risse und
Schnitte. Aber wieso sollte man eigentlich sein Herz zurückhaben wollen, wenn 
man in dem Moment, als man es verschenkte, glücklich war? Ich will meines auch
gar nicht wieder, ich war glücklich. Ich wurde mal gefragt, ob ich das Tattoo
bereuen würde. Den Kopf habe ich geschüttelt und in das weiße Nachrichtenfeld
ein "nein", getippt. Ich bereue es nicht, weil ich glücklich war. Weil du glücklich
warst. In deinem Lächeln und deinen Augen konnte ich so viel Stolz sehen. 
Aber auch im Ganzen bereue ich nichts. Kein Stück. Nicht das Lügen gegenüber
meiner Eltern, das viele Geld, die vielen Stunden Fahrt. Nicht ein Gefühl. Alles was
ich bereue bin ich selbst. Einfach weil ich im Endeffekt nicht das Mädchen, für dich
war welches ich für dich sein wollte. Ich bin gescheitert an dir. Obwohl ich anfänglich
so positiv in die Zukunft blickte, die Sonne im Gesicht und deine Hand, welche meine 
fest umschloss. Ich war so voller Vorfreude, ohne dabei im Hinterkopf zu haben, dass
manche Dinge enden, bevor sie eigentlich anfingen. Und das war bei mir mehr als
ein mal der Fall. Du hast dir darüber Gedanken gemacht, was alles passieren
könnte, wie man es verhindern kann. Ich hab uns in Italien laufen sehen, Hand an Hand,
nachts an einem See, wie einmal in einem deiner Träume. In den Sternenhimmel  blickend. 

Du hattest recht. Wir sind verschieden.
Ich Träumerin, du Realist.

Aber Träume platzen wie Seifenblasen und Luftschlösser fegen sich mit dem Wind
davon, nicht wahr? Ich war der Wind und auch ich war diejenige die mit der Nadel
an der Seifenblase rumspielte. Jung und dumm. Ich war nicht vorsichtig. Habe
nicht auf meine Träume acht gegeben. Sag, mit wem soll ich sie jetzt leben? 
Ich habe dich gesucht, in den Gesichtern, in den Lächeln, in den Blicken,
der Stimme. Aber ich habe dich nicht gefunden. Nie hat mir ein Junge das Gefühl
gegeben, dass er mich liebt. Ich habe es immer hinterfragt, bei den anderen.
Bei dir war es andes. 

Ich kann dich so weit von mir wegschieben, wie ich will. Noch nichtmal jetzt
trenne mich, diese dummen vierhundert kilometer. Kann all die Erinnerungen in einem 
Karton verstauen, die Bilder umdrehen. Aber im Endeffekt, fliegen meine Gedanken
irgendwo hin und Enden dennoch immer wieder bei dir. Wie ein Boomerang,
den ich in irgendeine Richtung werfe, aber im Endeffekt doch weiß, wo er ankommt.
Ich dachte, Gedanken sind unendlich. So weit wie das Meer.

07 Februar 2012



"Guck mal, die Pinguine sind wir", hattest du einmal gesagt und ich habe
weinen müssen. Weil du Pinguine so magst. Weil sie für immer 
zusammen bleiben. Gestern waren wir Essen. Und von dem Fernseh-
bildschirm haben die zwei Pinguine gelächelt. Dann musste ich an dich
denken und das was du mal sagtest. Das sind wir. 
Und dann habe ich weinen müssen und es wollte gar nicht aufhören.

06 Februar 2012

notes to an absent lover



Gestern ist mir das Buch vor die Füße gefallen. Das Regal war kaputt
und dann lag es dort, vor meinen Füßen, das Buch in welchem mein Herz
steckt. Mit all dem Blut, mit all den Narben. Wenn ich das Buch aufschlage,
lächelst du von der ersten Seite. Kapitel Unendlich, darunter dein Bild und das
Symbol für unendlichkeit. Guck mal, diesen Ring kaufe ich mir. Schön, nicht?
Auf der nächsten Seite steht der Satz "Vom Anfang.." geschrieben. Darauf folgt 
unsere Geschichte. Bis Seite 85, dort endet sie. "Das gibt hässliche Narben" und
darauf folgt nur noch weißes. Zu jeder Geschichte gehört immer ein Anfang,
das Mittendrin und ein Ende. Links oben auf die 86 Seite habe ich einmal
versucht den Satz von der ersten Seite weiterzuschreiben. Wobei ich 
diesen einst dort hinschrieb, mit dem Gedanken, dass es doch gar kein Ende gab.

"Vom Anfang .. - bis zum Ende."

Jedes Mal wenn ich diesen Satz schreiben möchte, verschwimmt alles.
Diese kleinen viereckigen Kästchen, werden zu einem großen Kasten
und dann kommen mir wieder all deine Worte in den Sinn, die ich hoffe
vergessen zu können. Sie spielen in meinem Kopf, wie eine Platte die gesprungen ist.
"ich wollte was ernstes und alles was ich bekam warst du - wow."
Der Satz, der kommt immer wieder. Aber er will nicht wieder gehen.
Egal wie viel Alkohol ich getrunken habe, egal wie viel Spaß ich habe.
Egal, wie oft ich sage dass es mir gut geht. Egal wie oft ich mir einrede
dass du das vielleicht gar nicht so gemeint hast.

Manchmal hat mich das Meer der Erinnerung ausgespuckt und ich bin gestrandet.
Ich konnte plötzlich wieder Atmen. Ich hab die Sonne gesehen und habe die Vögel
zwitschern hören. Ich hab sogar mal gedacht, dass ich dich nicht vermissen würde.
Und dann habe ich daran geglaubt, so wie ich daran glaubte, dass alles wieder
gut werden würde. Und die letzten Abende habe ich in meinem Bett gelegen
und mein Kopf war wieder voll mit dir. WARUM? Wo kommst du wieder her?
Du bist doch fortgegangen.
Und du hast dich nicht umgedreht. Ich hab meinen Teddy fester umklammert und
ein paar Tränen geweint. Der Teddy konnte mal sprechen. Man musste nur seine rechte
Hand drücken, dann hat sein Herz geleuchtet. Man hat dann irgendwas gerdet
und wenn man seine Hand losließ, hat der Teddy das nachgesprochen. Ich wünschte,
er würde deine Worte sprechen. Die schönen. Damit ich mich in Erinnerung
hüllen kann und mein Herz nicht mehr so weh tut. Ich bin gestrandet und das
Wasser schwappt an meine Füße, kitzelt mich. "Du darfst mich nicht vergssen",
flüstert es. Und ich halte mir die Augen zu und die Ohren. Weil ich weder
hören noch sehen will. Weil ich vergessen will.
DICH DICH DICH DICH DICH DICH 
DICH DICH DICH DICH DICH DICH
weil ich sie loswerden will, die Gefühle. Ich mag deine Fotos anschauen und nicht
mehr dabei weinen müssen. Ich mag an unsere Zeit zurückdenken, mit Tränen
in den Augen, weil ich eben diese Zeit mit dir hatte. Tränen des Glückes.
Ich mag nicht mehr weinen, eben weil ich sie nicht mehr habe.


Einmal hattest du gesagt, dass wenn ich ein Tier wäre, ein Panda sei.
Sie kommen einem so klein und zerbrechlich vor. Dabei sind sie
riesig und unglaublich stark. Und darf ich dir was verraten?
Ich bin keiner, denn sonst wäre ich ja so stark und mir würde
dass alles nicht weh tun, oder? Ich bin nicht stark, nicht ein bisschen.

denn mir tut alles weh.

04 Februar 2012

you don't. I know





Vor ein paar Tagen war ich wieder Schwimmen. Schwimmen im
Meer der Gefühle, der Erinnerungen. Ich habe festgestellt, dass ich Nicht-
schwimmerin bin. Ich bin gesunken, bis tief auf den Grund. Ich habe die Augen
aufgemacht, aber es hat gerbannt und ich konnte schwach uns erkennen, wie du
meine Hand hielst, wie du .. dann habe ich die Augen wieder zugemacht und mich
mit voller Kraft vom Grund des Meeres abgestoßen um an die Oberfläche zu
gelangen, mit letzter Kraft. Inhale, exhale. Und dann habe ich in mein Handtuch 
geweint. Kleine salzige Tränen, die in ein lautes schluchzen umschlugen.
Aber ich musste leise sein. 
Weil ich stark bin, weil es mir gut geht.
Zumindest tue ich so. Mit erfolg. "Die ersten 4 Tage sahst du aus wie scheiße", hatte
Mama gesagt und ich hatte laut gelacht und ja gesagt, damit sie denkt, dass alles ok wäre.
"Du hast viel geweint?", hatte sie gefragt und ich hatte nur den Kopf geschüttelt.


03 Februar 2012

raise your glass



erst schick essen, dann zu anna, shishan + einen gönnen.
chatroulette und sowieso totale eskalation!
auf einen guten abend mit meinen mädels.
CHEERS :-)