14 August 2012

burning memories




Da brannten wir nur dahin. Ein wir von dem wir uns schon seit Monaten entfernt hatten. Es gab nicht viel was von uns übrig blieb, ein Buch mit fast 200 Seiten, eins dummes T-shirt, ein paar Momentaufnahmen, gelogene Worte, naive träume und ein wenig tinte auf der haut. Und ich muss feststellen, dass es ein uns wohl nie wirklich gegeben hat, dass wir nie so groß waren, wie ich immer dachte und dass du wohl nie so aufrichtig zu mir warst, dass ich deinen worten keinen glauben schenken, konnte .. oder durfte? Als alles in den Trümmern lag, sagtest du zu mir, dass du das alles nur tun würdest, damit ich daraus lerne. Dass ich mir die Dinge merke, einpräge, damit ich irgendwann alles besser mache. Du hast mir gelehrt, dass Menschen eigentlich nie besser sind, wie die Menschen die sie so sehr verabscheuen. Denn das warst selbst du nicht, du warst und bist vorallem nicht besser. Dass will ich dir damit sagen. Ich will dir sagen, dass ich froh bin, dass du aus meinem Leben verschwunden bist, auch wenn es eigentlich sehr weh tat. Du hast mich stärker gemacht, wenn auch ein bisschen kühler. Und aus den Fehlern werde ich nicht lernen, ganz gewiss nicht. Ich bleibe die selbe Kim, die die du jetzt verabscheut, die du hasst. Ich bleibe die Kim, die du angeblich mal so geliebt hast.

tat übrigens gut, alle die sachen zu verbrennen, zuzusehen wie sich die flammen langsam
ihren weg suchten, wie dein gesicht dahinbrannte und zu asche zerfiel. Ich hasse dich.
Und das ist nicht mehr gelogen.