21 Oktober 2012

part of me






Ich weiß nicht, es sind schon so viele Menschen in mein Leben getreten. Sie haben mich begleitet, Tag für Tag, Stück für Stück, sie haben mich geprägt, mich irgendwie zu der Person gemacht zu der ich jetzt geworden bin. Zu einer Person die aufgehört hat, den Menschen hinterher zu laufen, wenn sie mich schon lange weggestoßen haben, eine die geht, wenn man sagt dass es vorbei ist, eine die die Tatsache so nimmt wie sie sind. Das wirkt manchmal so, als ob mir die Dinge, oder besser gesagt, die Personen egal seien. Aber das sind sie nicht. Und ich möchte dass du das weißt, dass du mittlerweile nach den sieben monaten in denen du meine Hand hälst, meine Lippen küsst .. irgendwie, ich weiß nicht. Alles geworden bist. Und ich hätte niemals gedacht, dass ich mich überhaupt in dich verlieben würde. Ich meine, sieh uns an. Wir sind so verschieden, so wie Tag und Nacht, Ebbe und Flut. Du bist so ordentlich und ich so unordentlich, so unordentlich dass du mich manchmal umbringen willst, besonders wenn ich deine komische bürste, links, statt rechts vom wasserhahn hinstelle. Du sagst, dass ich süß aussehe, wenn ich esse, obwohl ich um mich herum alles vollkrümel und dich das eigentlich aufregt. Du machst mich so glücklich und irgendwie gab es nie einen besseren vor dir und ich glaube den wird es auch nicht mehr nach dir geben.

Irgendwie kann ich nicht mehr ohne dich. Nur weiß ich nicht, ob das gut oder schlecht ist. Ich liebe dich