01 April 2014

All about Kim Woche: Tag 2

Heute sind wir schon am Tag zwei meiner "All about Kim Woche" angelangt. Heute möchte ich euch mein näheres Umfeld ein bisschen näher bringen und joar. Fangen wir doch mal an.

Meine Familie

Meine Familie bestand zuerst einmal aus Mutter und Vater. Dann kam ich, meine kleinere Schwester Janine, mein Bruder Julius und unser Nesthäkchen Ryza. Um kurz das Geheimnis zu lüften, wieso meine Augen so sind, wie sie sind.. hehe - meine Mutter kommt von den Philippinen und ja, das asiatische kommt ja eher durch, allerdings komme ich eher nach meinem Papa, ich bin also im Sommer immer sehr hell, wohingegen Janine und Julius sehr dunkel bzw. braun werden. Manchmal finde ich das schade, aber na ja. Kann man nicht ändern.



Meine Schule

Mein schulischer Werdegang ähnelt einem meiner Kindheitsspiele, wo man bei einem Brettspiel immer so Leitern hochklettern oder runterklettern musste. leider weiß ich nicht mehr wie das spiel hieß, jedenfalls ging ich wie jeder andere auf die Grundschule, dann aufs Gymnasium, Realschule und jetzt bin ich auf der BBS und mache mein Fachhochschulreife in Gestaltung. Das war wirklich alles was ich nach der Realschule machen wollte und dann erhielt ich eine absage.. und ich hab so geweint - was eigentlich total kindisch war, jedenfalls bekam ich dann meinen Zweitwunsch.. irgendwas mit Druckertechnik und bei der "einschulung" sprach ich den Lehrer an, der für die FOS  zuständig war und zack war ich doch noch drin. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie sehr ich mich darüber gefreut hatte, weil ich dachte ich hatte DAS los gezogen, aber weit gefehlt. Gestaltung=Zeichen. Und Kimberly kann nicht zeichnen - und ich gehöre nicht zu den Menschen die sagen: "Oh ich habe gar nicht gelernt" und am ende schreiben sie dann eine 3 und sind darüber immer noch unglücklich. Ich gehöre eher zu den Menschen die sagen: "ich habe nicht gelernt" und schreibe dann auch eine 6 - so verhält es sich auch beim Zeichnen. Ich kanns einfach nicht. Viele sagen dass es einfach nur eine Sache des Übens wäre...aber dazu bin ich glaube ich auch zu faul. Also habe ich mich die letzten zwei Jahre irgendwie durchgemogelt und habe demnach echt viel Angst vor den Prüfungen, die dann in circa zwei Monaten folgen..

Meine Nebenjobs

Irgendwann in seinem Leben fängt man dann auch mal an Geld zu verdienen. Sei es gezwungen von den Eltern oder auch selber gewollt. Ich glaube der populärste Job den man in seiner jugend so macht, ist: Zeitungen/Prospekte austragen. Puh ich habs gehasst. Ich wusste nie: soll ich mit dem Fahrrad fahren, oder gehe ich einfach zu Fuß..zum glück ist die Firma dann irgendwann Pleite gegangen und ich war den job los. Der nächste Job war dann in einem Supermarkt, bei uns um die Ecke. Der Chef war und ist allerdings alles andere als Super (na, den wortwitz gefunden? :-D).. aber naja. Dort habe ich dann immer fleißig Ware eingeräumt.. auch nicht so die Welt aber was solls. Und jetzt bin ich im Einzelhandel an der Kasse.

Eines Nachmittags bin ich mit einer Freundin durch die Stadt getrödelt und da lachte uns ein Plakat aus einem Schaufenster an: "Freundliche Aushilfe" gesucht.. und rein da, dachten wir uns. Alles was wir tun mussten war einen Lebenslauf abgeben und schneller als gedacht hatten wir beide einen Job. Ich bin ehrlich: ich liebe ihn - ok vielleicht ist lieben ein wenig übertrieben, aber ich mag ihn gerne. Vielleicht könnte es ein wenig mehr Stundenlohn geben, aber ich bin so gerne dort. Ich mag die Chefin und ich weiß nicht, allgemein das Verhältnis ist sehr.. familiär. Ich habe einfach Angst davor, dass es woanders nicht so ist und es gibt nichts schlimmeres als einen Job, oder vielleicht auch nur ein Praktikum zu haben, wo die Leute doof sind. ich meine dort geht man dann auch nicht gern hin. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich stehe also zwei, manchmal auch drei mal (die woche) hinter der Kasse und bediene und kassiere Leute - ich mag die Arbeit und besonders mag ich es von Leuten umgeben zu sein, jedoch könnte ich mir nicht vorstellen eine Ausbildung im Einzelhandel anzufangen. 

Meine Freunde
Um eines vorweg zu sagen: ICH LIEBE SIE und das reicht. schaut einfach selbst